Auch 2011 ist geplant, zum SoftwareFreedomDay am 17. September eine Veranstaltung des LUG-Balista Hamburg e.V. durchzuführen. Dazu gibt es jetzt eine neue Webpräsentation. Bitte auf die SFD-Hamburg Webseite gehen.
(rw)
Die Entstehung des Software Freedom Days (SFD)
Einer der Erfinder des SFD, Matt Oquist, sah im Januar 2004 die Qualität freier Software zur allgemeinen Benutzung so gereift, bemerkte jedoch eine Ignoranz, die wie eine Straßensperre gegen ihre Akzeptanz wirkte. Zusammen mit Henrik Omma und Phil Harper kam ihnen die Idee, eine OpenCD zu erstellen mit qualitativ hochwertiger freier Software, die an jedermann verteilt werden konnte. Damit wollten sie zugleich über die Ideale und Vorzüge der freien Software informieren.
Nach dem Kontakt mit ihrer lokalen Linux User Group, erstellten sie gemeinsam diese OpenCD und konnten so wie gedacht am 28. August 2004 den ersten Software Freedom Day abhalten. Daraus entstand mit Hilfe von Fred Norontha und Jules Sidenburg ein gemeinnütziger Verein in New Hampshire USA, der mit noch anderen zusammen viele Initiativen ins Leben rief um Freie Software zu fördern. Die Organisation vermittelt Förderverträge, besorgt offizielle Registrierungen, und verteilt Werbegeschenke der beteiligten Teams. Ebenso wichtig ist die Unterhaltung der Internetseite: www.softwarefreedomday.org
Die Hauptaktivität der Vereinigung ist jedoch das Abhalten des jährlichen SFD. So gab es nunmehr seit 2004 jedes Jahr einen SFD. (js)
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